Sommer, Sonne & leichte Mahlzeiten für deinen Hund: So bleibt dein Vierbeiner auch bei Hitze gut versorgt

leichte Mahlzeiten für deinen Hund

Wenn die Temperaturen steigen, verändert sich nicht nur unser Alltag, sondern oft auch das Fressverhalten unserer Hunde. Viele Vierbeiner sind im Sommer weniger aktiv, schlafen mehr und zeigen bei Hitze weniger Appetit. Das ist zunächst kein Grund zur Sorge – wichtig ist jedoch, dass dein Hund weiterhin ausreichend Flüssigkeit aufnimmt und mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird.

In diesem Beitrag erfährst du, worauf du bei der Hundeernährung im Sommer achten solltest, welche leichten Mahlzeiten sich besonders eignen und wie du deinen Hund mit passenden Produkten wie BARF aus der Dose, Trockenbarf, Kauartikeln, Snacks sowie Mineralen und Ölen sinnvoll unterstützen kannst.

Warum fressen Hunde im Sommer oft weniger?

Viele Hunde haben bei warmem Wetter weniger Hunger. Das liegt unter anderem daran, dass der Energiebedarf bei Hitze häufig sinkt. Wird dein Hund im Sommer weniger bewegt oder meidet er anstrengende Aktivitäten, benötigt er auch weniger Energie. Gleichzeitig belastet schwer verdauliches oder sehr fettreiches Futter den Organismus zusätzlich.

Ein reduzierter Appetit ist also oft eine natürliche Reaktion. Wichtig ist jedoch, genau hinzuschauen: Frisst dein Hund über längere Zeit gar nicht, wirkt schlapp, hat Durchfall, Erbrechen oder trinkt ungewöhnlich viel oder wenig, sollte tierärztlicher Rat eingeholt werden.

hund schläft

Leichte Mahlzeiten für Hunde im Sommer

Neben dem Fruchtfleisch können auch die getrockneten Kerne verfüttert werden. Entweder in kleinen Mengen als Snack oder gemahlen als Topping der BARF-Ration liefern sie unter anderem Antioxidantien, ungesättigte Fettsäuren, Vitamin E, Zink und Magnesium.

Das in den Kernen enthaltene Cucurbitin kann auch gegen Würmer eingesetzt werden. Hierfür ist allerdings eine hohe Menge gemahlener Kürbiskerne notwendig. Es sollten pro Tag circa 25g gemahlene Kerne für einen mittelgroßen Hund verfüttert werden. Die Gabe an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen sollte wiederholt werden.

Zu beachten gibt es beim Kürbis nur, dass ausschließlich Speisekürbisse verfüttert werden dürfen, denn Zierkürbise sind sowohl für Menschen als auch für Hunde giftig. Geeignete Sorten sind zum Beispiel Hokkaido oder Butternut. Beim Hokkaido kann sogar die Schale mitverwendet werden, denn diese wird beim Kochen herrlich weich.

hund trinkt

Flüssigkeit ist im Sommer besonders wichtig

Ausreichendes Trinken ist bei Hitze entscheidend. Hunde regulieren ihre Körpertemperatur vor allem über das Hecheln und verlieren dabei Flüssigkeit. Stelle deinem Hund daher immer frisches Wasser zur Verfügung – zu Hause, im Garten, unterwegs und auch beim Spaziergang.

Einige Hunde trinken von sich aus wenig. In diesem Fall kann es helfen, das Futter mit etwas Wasser anzureichern. Besonders bei [Trockenbarf] oder trockenen Snacks ist es sinnvoll, zusätzlich Wasser anzubieten. Auch eine kleine Menge lauwarmes Wasser über dem Futter kann die Mahlzeit attraktiver machen.

Achte darauf, dass dein Hund kein eiskaltes Wasser in großen Mengen trinkt. Das kann den Magen belasten. Besser ist frisches, aber nicht zu kaltes Wasser.

BARF aus der Dose: Praktisch, ausgewogen und sommerfreundlich

BARF-Fütterung muss nicht kompliziert sein. Gerade im Sommer kann [BARF aus der Dose] eine praktische Alternative zu frischem BARF sein. Die Produkte sind hygienisch verpackt, einfach zu lagern und schnell servierbereit.

Für warme Tage eignen sich Sorten, die nicht zu schwer im Magen liegen und eine gute Verträglichkeit bieten. Besonders praktisch ist BARF aus der Dose auch für den Urlaub, Tagesausflüge oder wenn du keine Möglichkeit hast, frisches Fleisch sicher zu kühlen.

Achte bei der Auswahl auf hochwertige Zutaten, eine klare Deklaration und eine Zusammensetzung, die zu Alter, Aktivitätslevel und Gesundheitszustand deines Hundes passt.

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Mit BARF aus der Dose fütterst du deinen Hund auch im Sommer naturnah, unkompliziert und gut portionierbar.

Trockenbarf: Ideal für unterwegs und auf Reisen

Im Sommer sind viele Hundehalter häufiger unterwegs: Urlaub, Ausflüge, Camping oder Wochenenden im Grünen. Hier ist Trockenbarf besonders praktisch. Es ist leicht, platzsparend und ohne Kühlung lagerbar.

Vor dem Füttern wird Trockenbarf je nach Produkt mit Wasser aufgeweicht. Das hat gleich zwei Vorteile: Die Mahlzeit wird bekömmlicher und dein Hund nimmt zusätzliche Flüssigkeit auf. Gerade bei Hunden, die wenig trinken, kann das ein echter Pluspunkt sein.

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Für Reisen, heiße Tage und unkomplizierte Fütterung unterwegs ist Trockenbarf besonders praktisch.

Kauartikel im Sommer: Beschäftigung ohne schwere Mahlzeit

Nicht jeder Hund möchte bei Hitze eine große Portion fressen. Trotzdem haben viele Vierbeiner Freude am Kauen. Hochwertige Kauartikel können im Sommer eine gute Möglichkeit sein, deinen Hund zu beschäftigen und gleichzeitig sein natürliches Kaubedürfnis zu unterstützen.

Wähle Kauartikel passend zur Größe, Kaustärke und Verträglichkeit deines Hundes. Für heiße Tage sind gut bekömmliche, nicht zu fettige Varianten empfehlenswert. Achte außerdem darauf, dass dein Hund beim Kauen immer Zugang zu Wasser hat.

Kauartikel sollten nicht in der prallen Sonne gelagert oder verfüttert werden. Am besten bietest du sie deinem Hund an einem schattigen, ruhigen Platz an.

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Für entspannte Sommermomente sind natürliche Kauartikel eine sinnvolle Beschäftigung.

Leichte Snacks für Training, Spaziergang und Abkühlung

Auch im Sommer darf ein kleiner Snack zwischendurch sein – besonders beim Training, als Belohnung oder auf Spaziergängen. Wichtig ist, dass die Snacks leicht verdaulich und gut portionierbar sind.

Produkte aus der Kategorie Snacks eignen sich ideal, wenn du deinem Hund auch bei warmem Wetter kleine Belohnungen geben möchtest. Achte dabei auf eine angepasste Menge, denn auch kleine Leckerlis zählen zur Tagesration.

Ein Tipp für heiße Tage: Manche Snacks lassen sich gut mit etwas Wasser kombinieren oder in kleinen Mengen als besondere Belohnung nach dem Spaziergang geben. Bitte achte darauf, keine ungeeigneten Lebensmittel oder stark gewürzten Speisen zu verwenden.

Produktempfehlung:
Für Training und kleine Belohnungen im Sommer eignen sich gut portionierbare Snacks.

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Nahrungsergänzungen: Mineralstoffe und Öle sinnvoll einsetzen

Gerade bei naturnaher Fütterung, BARF oder selbst zusammengestellten Rationen spielen Mineralstoffe und hochwertige Öle eine wichtige Rolle. Sie können helfen, die tägliche Versorgung deines Hundes zu ergänzen und die Ration sinnvoll abzurunden.

Minerale & Nahrungsergänzungen können besonders dann relevant sein, wenn dein Hund gebarft wird oder eine individuelle Fütterung erhält. Auch Öle können wertvolle Fettsäuren liefern und Haut, Fell und Stoffwechsel unterstützen.

Wichtig ist jedoch: Nahrungsergänzungen sollten gezielt eingesetzt werden. Mehr ist nicht automatisch besser. Die Auswahl sollte zur Fütterungsart, zum Bedarf und zur Gesamtration deines Hundes passen.

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Zur Ergänzung der Sommerfütterung können Minerale & Nahrungsergänzungen sowie hochwertige Öle sinnvoll sein.

Fütterungstipps für heiße Tage

An sehr warmen Tagen kann es sinnvoll sein, die Fütterungszeiten anzupassen. Viele Hunde fressen morgens früh oder abends besser, wenn es kühler ist. Große Mahlzeiten in der Mittagshitze sollten eher vermieden werden.

Teile die Tagesration bei empfindlichen Hunden lieber auf zwei kleinere Portionen auf. So wird der Verdauungstrakt weniger belastet. Futterreste sollten im Sommer nicht lange im Napf stehen bleiben, da Wärme die Verderblichkeit erhöht und Insekten anzieht.

Auch wichtig: Nach dem Fressen sollte dein Hund ruhen. Wilde Spiele, Toben oder lange Spaziergänge direkt nach der Mahlzeit sind besonders bei warmem Wetter nicht empfehlenswert.

Was sollte dein Hund im Sommer lieber nicht fressen?

Nicht alles, was für uns erfrischend wirkt, ist auch für Hunde geeignet. Gewürzte Speisen, Grillreste, stark fettige Lebensmittel oder süße Eiscreme gehören nicht in den Napf. Auch Knochen vom Grill können gefährlich sein, da sie splittern oder den Verdauungstrakt belasten können.

Wenn du deinem Hund eine besondere Sommerbelohnung geben möchtest, greife lieber zu geeigneten Snacks oder zu passenden Kauartikeln.

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Fazit: Leicht, nährstoffreich und gut verträglich durch den Sommer

Die richtige Hundeernährung im Sommer muss nicht kompliziert sein. Wichtig sind leicht verdauliche Mahlzeiten, ausreichend Flüssigkeit und eine Fütterung, die zum Aktivitätslevel deines Hundes passt.

Mit BARF aus der Dose, Trockenbarf, natürlichen Kauartikeln, gut portionierbaren Snacks sowie passenden Mineralen & Ölen kannst du deinen Hund auch an heißen Tagen optimal unterstützen.

So kommt dein Vierbeiner gut versorgt, aktiv und entspannt durch die warme Jahreszeit.

FAQ: Häufige Fragen zur Hundeernährung im Sommer

Warum frisst mein Hund bei Hitze weniger?

Viele Hunde haben im Sommer weniger Appetit, weil sie sich weniger bewegen und dadurch weniger Energie benötigen. Solange dein Hund trinkt, aufmerksam wirkt und keine weiteren Symptome zeigt, ist das meist unproblematisch.

Was kann ich meinem Hund bei Hitze füttern?

Geeignet sind leicht verdauliche, hochwertige Mahlzeiten. Praktisch sind zum Beispiel Produkte aus den Kategorien BARF aus der Dose oder Trockenbarf, ergänzt durch passende Minerale und Öle.

Wie bringe ich meinen Hund dazu, mehr zu trinken?

Biete immer frisches Wasser an und stelle mehrere Näpfe auf. Du kannst außerdem etwas Wasser über das Futter geben oder eingeweichtes Trockenbarf anbieten.

Sind Kauartikel im Sommer geeignet?

Ja, hochwertige Kauartikel können auch im Sommer sinnvoll sein. Achte auf gute Verträglichkeit, passende Größe und ausreichend Wasser in der Nähe.

Braucht mein Hund im Sommer Nahrungsergänzungen?

Das hängt von der Fütterung ab. Bei BARF oder individuell zusammengestellten Rationen können Minerale und Öle sinnvoll sein. Die Ergänzung sollte immer zur Gesamtration passen.

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